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GartenTrauung…

23 September 2019

… zu Hause, im Grünen, ganz individuell und sehr intim. Susanti & Forian bekamen diesen Traum von Flos Eltern erfüllt. Eine freie TraumHochzeit im länglich geschnittenen Garten! Das Wetter spielte an diesem 21. September mit und die Pflanzen, der Himmel, die Blüten & Blätter zeigten sich in ihren schönsten Gewändern. Überall waren kleine Oasen, die zum Verweilen und Staunen einluden…

 

 

Diese schöne Location habe ich doch gleich als Metapher in die Traurede eingearbeitet…

Ihr habt als Hochzeitsort diesen wunderschönen Garten an Flo´s Elternhaus gewählt. Auch die Ehe wird oft mit einem Garten verglichen.

Denn sie benötigt – ebenso wie ein Garten auch – viel Pflege,  Zuwendung und Energie.
Ein neuer Garten muss zu Beginn erst einmal sorgfältig konzipiert – und danach aufwändig angelegt werden.

Oftmals befindet er sich dann aber zunächst noch eine Weile in einer Art Rohzustand, die Pflanzen sind noch klein, der Rasen noch dünn und empfindlich, die Blumen blühen erst vereinzelt. Manchmal kann es Jahre dauern bis er – bei entsprechender Pflege – in voller Blüte steht und schließlich sogar als prachtvoll bezeichnet werden kann.

Aber auf dem Weg dorthin muss bekanntlich viel Zeit, Arbeit und mitunter auch Geduld investiert werden.

Am Ende jedoch entsteht, langsam aber sicher, ein Ort, an dem man sich wohl fühlen, auf den man mit Stolz blicken, und in welchem man Blumen und Früchte ernten kann.

…das hat wunderbar gepasst und kam gut an.

 

 

Die Beiden haben diesen Tag mit sehr viel Liebe und Detailgedanken geplant. Unterstützt wurden sie von Jimmy Rohs, der als Weddingplanner seine Dienste, Kontakte und sein Können zur Verfügung und unter Beweis gestellt hat. Das hat sich gelohnt, denn vor Ort lief alles wie am Schnürchen, so dass sich Familie und Brautpaar wirklich entspannt auf den Tag einlassen konnten.

 

 

Ganz besonders liebevoll waren die Details in der Gestaltung. So gab es eine Süß-Salzige Bar, die während des Sektempfangs über den kleinen Hunger hinweggeholfen hat. Eine kleine Whisky Bar, die zu späterer Stunde bestimmt stark frequentiert wurde. Ein vom Bräutigamvater gebauter Bilderrahmen, an dem Blütenkonfetti in kleinen Tütchen hing – das konnten sich die Gäste vor Beginn der freien Trauung holen, damit sie „Munition“ für den Auszug hatten. Ein Schlüssel-Baum, an dem die Gastgeschenke hingen. Ein kleiner plätschernder Bach, der ein schönes Hintergrundgeräusch zauberte. Ein Zelt in dem die Eukalyptus Dekoration wundervoll duftete …

 

 

Alles in allem war es gelungen, besonders, familiär und einfach nur schön! Ich bin immer noch ganz beseelt und glücklich, wenn ich an diesen Samstagnachmittag denke. Was habt ihr so geplant an eurem großen Tag? „die Traute“ freut sich über eure Ideen und darauf, euch kennen zu lernen. Bis dann…

 

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